Homöophatie
Bei der Homöophatie steht das
Tier im Mittelpunkt. Nicht die Krankheit.
Einsatzgebiete:
- Erkrankungen des Bewegungs-
apparates
- Spat
- Arthrosen
- Hufrollenerkrankungen
- Rückenprobleme
- Verhaltensauffälligkeiten
- Erkrankungen der Haut
- Sehnenerkrankungen
- Atemwegserkrankungen
- Stoffwechselprobleme
- Verletzungen
- Entzündungen
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Akupunktur und Homöophatie
sind bei allen Erkrankungen einsetzbar, in denen eine
Regerationsfähigkeit des erkrankten Gewebes vorhanden ist.
Sie können natürlich keine operativen Maßnahmen ersetzen
oder zerstörtes Gewebe wieder herstellen.
Ursprünglich wurde die
Homöophatie als therapeutisches System entwickelt. Die
Schlüsselerfahrung lag in der Beobachtung, dass eine
natürliche Krankheit durch ein Heilmittel, welches bei einem
Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, beeinflusst werden
konnte (Ähnlichkeitsprinzip).
Die Krankheit wird als innere
Veränderung (Verstimmung) der Lebenskraft gedeutet.
In der konstitutionellen Therapie wird ein individuelles, homöophatisches Arzneimittel
für den Patienten gesucht, das ihm hilft sowohl körperlich,
als auch geistig und seelisch zu gesunden. Durch den Einsatz von
homöophatischen Arzneimitteln versetzt man den Patienten in
die Lage, mit der Krankheit fertig zu werden.
Das Prinzip lautet "Heile
Ähnliches mit Ähnlichem", d. h. man setzt eine
Kunstkrankheit auf die vorhandene natürliche Krankheit. Sie
sollte etwas stärker sein als die vorhandene, daher kann es
zur sogenannten Erstverschlimmerung kommen.
Im Zuge der Heilung nimmt die
Kunstkrankheit die natürliche Krankheit mit in das Gesunde.
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