Cranio-sacrale
Therapie
Sanfte Therapieform, um Störungen in der Beweglichkeit
aufzuheben.
Eine Behandlung ist empfehlenswert
bei:
- Rittigkeitsproblemen
- ungewöhnliche
Steifigkeit
- reduzierte
Hinterhandaktivität
- Taktfehler
- schlechte
Durchlässigkeit
- deutliche seitenbetontes
Stellungs-
und Biegungsproblem
- Verwerfen im Genick
- Verhaltensänderungen
- Sattel- und Gurtzwang
- Unnatürliche Kopf- und
Schweifhaltung
- Überempfindlichkeit, besonders
im Bereich des Rückens
- Asymmetrische Kruppenform
- ängstlichen und empfindsamen
Tieren
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Was ist Cranio-sacrale Therapie
Die Wurzeln der Cranio-sakralen Therapie
liegen in den Prinzipien der Osteopatie begründet und sie ist
eingefügt in deren ganzheitlichen Ansatz.
Die cranio-sakrale Therapie ist eine sehr
sanfte Therapieform, bei dieser der Therapeut augenscheinlich
„nichts auffälliges tut, trotzdem oder gerade deswegen ist
es für das Tier sehr entspannend, was es dem Besitzer durch
wohliges Gähnen oder durch entspanntes Dösen mitteilt.
Nun, was passiert?
Der Therapeut erspürt mit seinen Fingern
Blockaden im Energiefluss und durch Berührung der
entsprechenden Körperstellen am Pferd oder am Hund wird der Körper
sanft dazu aufgefordert in sein ursprüngliches, gesundes
Gleichgewicht zu kommen.
Der Therapeut bleibt dabei eine Weile am
Kopf des Tieres, bevor er in Richtung Becken geht, um dort mit
seinen Händen eventuelle Disharmonien aufzuspüren. Danach überprüft
er die Energiezentren des Tieres, auf eventuelle Disharmonien
der inneren Organe. Eventuelle Darmbeschwerden verursachen oft
Blockaden im Bereich der Wirbelsäule. Durch sanfte Hilfe sind
diese in der Lage
ihren richtigen „Platz“ wieder einzunehmen.
Abschließend erspürt der Therapeut
durch Berührung der Extremitäten ein zuviel oder zuwenig an
Information/Schwingung in Geweben, Muskeln und Knochen.
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